Creative Commons LizenzvertragSendungen, Artikel: CC BY-NC-ND 3.0 DE | D. O. abonnieren (RSS) | 19-Feb-2019 - UTC

+++ LINKLISTEN wurden im Dezember 2018 ERGÄNZT, HIER OBEN wurde am 10. und 18. Januar AKTUALISIERT +++ in vielen Städten streiken Schüler, Schülerinnen und Studierende für KLIMASCHUTZ. Die jungen Leute antworten auf den Ruf von Greta Thunberg - FRIDAYS FOR FUTURE! +++ und Bauern-, Verbraucher-, Umweltschutz-, Entwicklungshilfeorganisationen sind anlässlich der Grünen Woche auch wieder am Start für eine zukunftsfähigere Landwirtschaft: WIR HABEN ES SATT! - #Essenistpolitisch +++ FRANKREICH: EU-Kommissar Günther Oettinger forderte wegen der Zugeständnisse Macrons an die Gelbwesten ein Defizitverfahren gegen Frankreich (Focus Online, 21.12.) +++ Ergänzung vom Januar: auch ITALIEN droht ein Defizitverfahren der EU-Erbsenzähler aus Brüssel - denn ITALIEN will ein GRUNDEINKOMMEN FÜR BEDÜRFTIGE einführen +++ DER SPIEGEL-Betrugsfall: der "Tutzinger Appell" für ein glaubwürdiges Radio kritisiert u. a. Strategien wie den "Reporter, der angeblich vom Ort des Geschehens berichtet, tatsächlich aber im Studio sitzt" +++ Torsten Geiling, Ex-Chefredakteur des Nordbayerischen Kuriers, schrieb 21.12. auf kress news, es gäbe "(...) zumindest eine Kultur, die Betrügen leicht macht", erwähnte aber auch die Verifikations-Abteilung beim Spiegel: "Wer schon einmal für den Spiegel oder seine Webseite geschrieben hat, weiß wie lästig die Mitarbeiter dieser Dokumentation sein können. Jeder Name, jede Zahl und jede noch so kleine Behauptung wird hinterfragt." +++ "Dieselben Songs, die gleichen Witze, und zwischendurch Wetter und Verkehr: In Deutschland regiert das Formatradio ...", so die Neue Osnabrücker Zeitung, 2014 zum Zustand des Rundfunks in Deutschland +++ diese "Kultur" betrifft sogar Krisenberichterstattung - Emran Feroz, Journalist und Autor des Buches "Tod per Knopfdruck" über US-Drohneneinsätze twitterte zum Betrugsfall, Zitat auf bildblog.de: "Wer aus Ländern wie Afghanistan berichtet, weiß, dass es immer wieder einige Kollegen gibt — meist weiß, westlich und männlich — die krampfhaft Geschichten suchen. (...) Niemand kann mir erzählen, dass derartige Personen den Protagonisten ihrer Geschichten derart nahe standen wie sie es meist vorgeben. Das ist meistens aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren nicht machbar. Ich und einige afghanische Kollegen und Freunde wundern uns seit Jahren darüber" +++
+++ seitdem viele Medien nahezu täglich AfD bringen und sich teilweise Politiker/innen speziell der CDU, CSU, FDP, SPD nicht zwischen rechts und links entscheiden mögen, denn was bringt wohl mehr Wähler aber was wäre zu kommunistisch, scheint Deutschland ständig AfD-Thema Nr. 1 zu wälzen +++ warum liest der VS das AfD-Programm erst jetzt? +++ #NazisRaus (Stand der Dinge im Twitter-Account der ZDF-Reporterin Nicole Diekmann), ja genau, #NazisRaus - leider lassen sich Profis immer noch zu Artikeln hinreißen wie "Gut Gemeint" (Süddeutsche Zeitung, 08.01.) und schreiben: "Heute nimmt 'Nazis raus' für viele Ohren einfach die verbale Gewalt des Rufs 'Ausländer raus!' auf und wendet sie gegen die Fremdenfeinde. Wer Hass sät, soll Hass ernten ist die Logik dahinter. Das mag für viele erst einmal befriedigend sein. Klar, 'Nazis raus' ist kein durchdachtes politisches Programm. Wo zum Beispiel sollen sie denn hin, die Nazis?" +++ ins Mittelmeer zum Beispiel +++ oder woanders Asyl beantragen +++

Sendung 02. Oktober 2016: Gegenwart und Zukunft – Landwirtschaft, Fischerei, Lebensmittelhandwerk. Unsere Ernährung

2. Oktober 2016

Backwaren aus der EU. Bio sieht man nicht, es bedeutet aber z. B. Verzicht auf chemische Beize des Saatgutes oder auf Sikkation vor der Ernte. Foto © EU-Kommission, frei für Infozwecke zum Ökolandbau

Backwaren aus der EU. Bio sieht man nicht, es bedeutet aber z. B. Verzicht auf chemische Beize des Getreides oder Sikkation (Trocknung mit Hilfe von Pflanzenschutzmitteln) vor der Ernte. Foto © EU-Kommission, frei für Infozwecke zum Ökolandbau

+++ Letzte Ergänzungen des Artikels 30.10.2016, siehe Anhang +++
Welche Landwirtschaft, welche Fischerei und welches Lebensmittelhandwerk brauchen wir? Der bekannte „Ernährungskreis“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zeigt, dass der Speiseplan überwiegend aus Getreideprodukten, Gemüse, Kartoffeln und Obst bestehen sollte, plus Fleisch, Fisch, Tierprodukten. Vegetarier oder Veganer würden sofort protestieren, und in der Mongolei sieht Ernährung zwangsläufig anders aus. Es gibt außerdem verschiedene Empfehlungen.
aus dem Lehrfilm: Berufsbild Gemüsegärtner. So wird man Gärtner - Fachrichtung Gemüsebau. Von Markus Tischner / frisbee medien (das Video ist über das Bild verlinkt). Mit der Maschine zu pflanzen, ist effektiv, doch die dabei übliche, gekrümmte Haltung ist ungünstig - ein Nachteil. Gärtner und Azubis lobten aber ihren abwechslungsreichen Beruf, den Umgang mit Natur

aus dem Lehrfilm: Berufsbild Gemüsegärtner – So wird man Gärtner Fachrichtung Gemüsebau. Von Markus Tischner / frisbee medien (das Video ist über das Bild verlinkt). Mit der Maschine zu pflanzen, ist effektiv, doch die dabei übliche, gekrümmte Haltung ist ungünstig – ein Nachteil. Gärtner und Azubis lobten aber ihren abwechslungsreichen Beruf, die Arbeit draußen, mit der Natur.

Weltweit ist die Kombination Pflanze / Tier Standard, das wird deshalb so in dieser Sendung berücksichtigt.

Erzeuger sollen: nachhaltig produzieren, dass sich also Ressourcen wieder erholen und auffüllen können. Sie sollen Mindestmengen in Handels– und Güteklasse liefern. Gemüse und Obst soll es auch außerhalb ihrer eigentlichen Saison geben. Die Liste der Gesetze und Vorschriften ist lang und enthält Punkte, deren Sinn nicht unbedingt klar ist. Verbraucher möchten nährstoffreiche, rückstandsfreie, geschmackvolle Ware. Die Lebensmittelindustrie muss mit Maschinen verarbeiten können, und sie will Massen anbieten. Billig soll alles auch noch sein. Nicht nur Bauer Willi sagt: Schnauze voll. Der Landwirt wirtschaftet ökologisch und konventionell (= integriert) und kritisiert in seinem Buch „Sauerei“ vor allem den Preisdruck nach unten.

DAS WAR, BEVOR FLEISCHBERGE UND MILCHSEEN KAMEN: Rotes Höhenvieh bei der Landschaftspflege. Heute sind die schwarz-weißen Holsteiner Friesen Standard. Foto: Fürstenauer at German Wikipedia, 2010. CC BY-SA, Wikimedia Commons

DAS WAR, BEVOR FLEISCHBERGE UND MILCHSEEN KAMEN: Rotes Höhenvieh bei der Landschaftspflege. Heute sind die schwarz-weißen Holsteiner Friesen Standard. Bei Tier- und Pflanzenzucht redet der Gesetzgeber mit: Tierzuchtgesetz, Saatgutverkehrsgesetz. Foto: Fürstenauer at German Wikipedia, 2010. CC BY-SA, Wikimedia Commons

Ähnlich sagte es Bernadette Ouattara (INADES Formation, Burkina Faso) 2012 bei einer „Wir haben es satt“ – Kundgebung in Hannover. Sie meinte allerdings auch den Reformdruck der Institutionen IWF und Weltbank auf Länder Afrikas, Asiens, Lateinamerikas.
Mehr Infos zu Krisen und Lösungen sowie zu den Themen der Sendung werden noch ergänzt. Auch Fotos, die Realitäten zeigen (z. B. Anbau von cash crops, erdloser Anbau in Gewächshäusern etc.). Die Fotos im Artikel zeigen nur einen Teil der Gegenwart.

1. TEIL anhören oder runterladen (Firefox, Opera oder Google Chrome: die Sendung wird beim Anklicken direkt abgespielt, Download mit Rechtsklick) – 42:57 Min., 93 MB

TEIL 1B – 1:08 h 142 MB

2. TEIL – 1:12 h 142 MB

Mit Anna Szumelda, Lea Leimann, Amadé Billesberger. O-Töne: Ostseefischer – Chance auf Überleben + Berufsbild Gemüsegärtner – So wird man Gärtner Fachrichtung Gemüsebau + Heimvorteil – junge Landwirte starten durch. Detail-Infos zu O-Tönen und CC-Musik siehe unten!

DIE INTERVIEWS:

BEISPIEL POLEN: die polnische Landschaftsökologin Anna Szumelda schrieb ihre Diplomarbeit über die Veränderungen bäuerlicher, ländlicher Strukturen seit dem EU-Beitritt. Ihre Doktorarbeit entsteht im Rahmen eines Forschungsprojektes zur Naturgestaltung und befasst sich damit,

Die bekannte Markthalle Hala Targowa von Wrocław (Breslau), Polen. Es fehlt nichts. Auch keine Südfrucht! Foto © 2007 Barbara Maliszewska. CC BY-SA, Wikimedia Commons

Die bekannte Markthalle Hala Targowa von Wrocław (Breslau), Polen. Es fehlt nichts. Auch keine Südfrucht! Foto © 2007 Barbara Maliszewska. CC BY-SA, Wikimedia Commons

wie kleinbäuerliche Landwirtschaft auf ländliche Räume wirkt (Stichwort Biodiversität, Landschaftspflege, Naturschutz). Ihr Artikel „Is small beautiful“ (Ist klein fein?) erschien in der „Eastern European Countryside“). Im Interview ging es außerdem darum, wie polnische Land- und Lebensmittelwirtschaft allgemein aufgestellt ist, wie sich der Ökolandbau entwickelt, wie der Zustand der Ressourcen ist.

DIESES BILD EINER APFELERNTE KOMMT ZWAR AUS DEM ALTEN LAND in Norddeutschland, könnte aber auch aus Polen kommen. Gerade Äpfel spielen beim Obstexport eine wichtige Rolle. Im Supermarkt konkurrieren beide Länder miteinander und mit weiteren Ländern … Foto: von GeorgHH, Public Domain. Wikimedia Commons

Wie erst Marktwirtschaft und dann die EU-Regeln die ehemals sozialistisch gestaltete Landwirtschaft veränderten. Und was Kleinbauern in Südostpolen der Doktorandin von ihrer Arbeit, ihrem Alltag, von Märkten und Perspektiven erzählten …

UND:

– mit Biobauer Amadé „Mogli“ Billesberger aus Moosinning im Umkreis von Erding / München („bayrisch, biologisch, guad is“. Der Landwirt arbeitet nach Naturland-Richtlinien). Sein Hof nahm z. B. an einer CAP bzw. EU-Agrarpolitik-Veranstaltungsreihe der Slow Food Jugend teil, bei der u. a. auch eine polnische Bäuerin dabei war). Außerdem war er einer der Delegierten auf der TERRA MADRE-Jugendkonferenz 2015 „Terra Madre Giovani – We Feed The Planet“. Rund 2500 junge Leute aus der ganzen Welt trafen sich in Italien, um auf die EXPO-Weltausstellung „Feeding the Planet, Energy for Life“ den Planeten ernähren, Energie fürs Leben) zu antworten

Verkauf ohne Zwischenhändler: für Bauern weltweit sehr wichtig. Ähnliche Bilder gibt es auch aus Deutschland, Märkte und Stände sind recht unterschiedlich. Ob in Ghana, Mexiko, oder hier in KROATIEN: es scheint immer genug da zu sein. Foto © 2011 Macic7. CC BY-SA, Wikimedia Commons

Verkauf ohne Zwischenhändler ist für Bauern weltweit sehr wichtig. Ähnliche Bilder gibt es auch aus Deutschland, Ghana, Mexiko etc. … mal sind Märkte oder Stände chicer, mal nicht, aber immer scheint genug da zu sein. HIER: KROATIEN. Foto © 2011 Macic7. CC BY-SA, Wikimedia Commons

HIER ein paar Fotos. Es waren auch Delegierte und Teilnehmer aus Ländern dabei, die eher in Krisenberichten auftauchen.

mit: Lea Leimann, Ökotrophologin und Konditorin. Sie ist im Leitungsteam der Slow Food Youth Deutschland, und war bei der Terra Madre-Konferenz dabei. Sie beschreibt ihre Eindrücke, und was die Slow Food Jugend will. Sie spricht auch über Märkte, Zeitdruck und Arbeitsbedingungen im Lebensmittelhandwerk (auch Bäckerei und Küche), und sie zieht Bilanz aus ihrem Studium der Ernährungswissenschaft …

Screenshot aus dem Dokumentarfilm von Justus Worbs «Ostseefischer - Chance auf Überleben?» (das Video ist über das Bild verlinkt). Kaptiän und Fischer Martin Lange an Bord der FRE34

Kapitän und Fischer Martin Lange im Video von Justus Worbs (ist über das Bild verlinkt). Die Internationale Ostseekonferenz 2015 stand unter dem Motto: eine grünere Landwirtschaft für eine blauere Ostsee. Nicht das einzige, was Fischer beschäftigt. Auch die zur Schonung der Fischbestände notwendigen Fangquoten können Probleme schaffen: Oktober 2016 wurde eine drastische Senkung für den Dorsch angekündigt …

O-TÖNE in der Sendung, mit freundlicher Genehmigung:

„Ostseefischer – Chance auf Überleben?“ von Justus Worbs

– aus dem Video „Heimvorteil – junge Landwirte starten durch“ von Heinzelfilm mit Landwirten und einer Landwirtin der Landjugend Württemberg-Baden, des Bundes der Landjugend Württemberg-Hohenzollern sowie vom Bund Badischer Landjugend gedreht. Sie arbeiten konventionell oder ökologisch.

– aus dem Lehrfilm „Berufsbild Gemüsegärtner – So wird man Gärtner Fachrichtung Gemüsbau“. Von Markus Tischner / frisbee medien

1. TEIL anhören oder runterladen – 42:57 Min., 93 MB

1. TEIL mit Amadé Billesberger, Lea Leimann, Anna Szumelda. Themenüberblick, Ausschnitte aller Interviews. Das ganze Interview mit Lea Leimann (Slow Food Youth Deutschland (ab 14:35 Min.). O-Töne: Justus Worbs, Markus Tischner, www.frisbee-medien.de, Heinzelfilm + Landjugendverbände Württemberg-Hohenzollern, Württemberg Baden und Bund Badischer Landjugend.
MUSIK in der Reihenfolge: (Jingle: „Spinnin'“ – Alex ft. spinningmerkaba CC BY) + Two Minute Warning – Stefan Kartenberg, Aussens@iter (tobias_weber), Bill Ray. CC BY-NC + Come home – Alex ft. spinningmerkaba CC BY + Call on me – Dysfanction_AL ft. DJ Vadim CC BY-NC + Creators / Looters (Subliminal, ft. Snowflake, Admiral Bob – CC BY (alle bisherigen von ccmixter.org) + Songo21 – Opening para Songo21 (freemusicarchive.org CC BY-NC-SA.

Thiéboudiène Boukhonk - Zutaten eines bekannten, senegalesischen Gerichtes. Aubergine ist nicht gleich Aubergine: solanum aethiopicum wird regional verwendet. Getrocknete, grüne Hibiskusblätter sind mit dabei usw. Foto © 2015, T. K. Naliaka. CC BY-SA, Wikimedia Commons

Thiéboudiène Boukhonk – Zutaten eines bekannten, senegalesischen Gerichtes. Aubergine ist nicht gleich Aubergine: solanum aethiopicum wird regional verwendet. Getrocknete, grüne Hibiskusblätter sind mit dabei usw. Foto © 2015, T. K. Naliaka. CC BY-SA, Wikimedia Commons

TEIL 1B – 1:08 h 142 MB

Teil 1B: Thema konventionell oder bio, Energiewirt oder Landwirt, Terra Madre 2015. Weitere Themen sind QS, Gentechnik, Patente. Das ganze Interview mit Amadé Billesberger (ab 11:00 Min.), weitere Ausschnitte des Videos „Ostseefischer – Chance auf Überleben“ (ab 29:50 Min.) und „Heimvorteil – junge Landwirte starten durch“ (am Anfang). Außerdem die gekürzte Fassung des Interviews mit Anna Szumelda (ab 34:44 Min.). O-Töne: Heinzelfilm, Landjugendverbände Württemberg-Hohenzollern, Württemberg-Baden, Bund Badischer Landjugend, Justus Worbs.
MUSIK in der Reihenfolge – SoLaRis (Tarantula – Harder Trance Mix) CC BY-NC-SA + Tchakare Kanyembe – track04 CC BY-NC-SA (freemuicarchive.org) + Creators / Looters (Subliminal, ft. Snowflake, Admiral Bob – CC BY + Eleven PM Jazz – Martijn de Boer NiGiD ft. greg_baumont. CC BY-NC) + Call on me (instrumental) – Dysfanction_AL ft. DJ Vadim

2. TEIL – 1:12 h 142 MB

2. TEIL: Thema LANDWIRTSCHAFT in POLEN allgemein, und was sagen Kleinbauern im Südosten des Landes? Das ganze Interview mit Anna Szumelda. Mit ergänzenden Infos zu EU-Berichten und zu Bio in Polen.
Musik: Two Minute Warning – Stefan Kartenberg, Aussens@iter (tobias_weber), Bill Ray – CC BY-NC + Call on me (instrumental) – Dysfunction_AL ft. DJ Vadim – CC BY-NC


Sendungen: Sylvia Schmidt / Demokratie Online, 2016. CC BY-NC-ND

MEHR INFORMATIONEN UND BILDER zu einzelnen Themen werden demnächst ergänzt… (1. am 23. Oktober) – auch zum Stichwort Klimawandel: das Leibnitz Institut für Ostseeforschung Warnemünde spricht mit Kollegen aus dem Fachbereich Bodenkunde. Warum? Mehr dazu später! HIER schon mal der Link zum erwähnten Video vom Bioland-Hof Großholz (Bioland ist der Anbauverband) …, zur Internationalen Ostseekonferenz 2015 oder zu den Ekoconnect-Berichten über die Entwicklung des Ökolandbaus in Mittel- und Osteuropa +++ der erwähnte Beitrag vom NDR Fernsehen über Bio ohne Zertifizierung +++ der Vortrag von Hans-Joachim Bannier über alte Apfelsorten (Aufnahme: coloRadio Dresden) +++ SOLAR POLAND („real food – real people“, echtes Essen, echte Menschen) +++ das Ekocentrum ICPPC von Jadwiga Lopata +++ weiterlesen …